LERNEN MIT DEN PRÜFUNGSPROFIS

LERNEN MIT DEN PRÜFUNGSPROFIS

Seminare

Seminarthemen

I. BEDEUTUNG GOING CONCERN

  • Was bedeutet „Going Concern“?
  • Abgrenzung Fortführungsprognose zu Fortbestehensprognose

II. PFLICHT ZUR ÜBERPRÜFUNG DER FORTFÜHRUNGSPROGNOSE NACH § 102 StaRUG und BGH-RECHTSPRECHUHG DURCH BEAUFTRAGTEN JAHRESABSCHLUSSERSTELLER

  • Bisherige Rechtslage des BGH zwischen 1987 und 2013
  • Auffassung des BGH-Urteils vom 26.01.2017
  • Insolvenzrechtliche Warnpflicht
  • Normierung der Belehrungspflichten in § 102 StarRUG

III. PRÜFUNGSHANDLUNGEN ZUR PRÜFUNG DER FORTFÜHRUNGSPROGNOSE DURCH DEN BEAUFTRAGTEN JAHRESABSCHLUSSERSTELLER

  • Prüfung der Insolvenzreife (drohende Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit
  • Prüfungsumfang abhängig von der Art der Bescheinigung? (IDW S 7)
  • Handlungsempfehlung für den Jahresabschlussersteller bei der Prüfung

IV. HAFTUNG WEGEN VERLETZUNG VON HINWEIS- UND WARNPFLICHTEN

  • Haftung des Jahresabschlusserstellers gegenüber der Gesellschaft/Insolvenzverwalter– Schadenumfang?
  • Dritthaftung (z.B. Banken) Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter
  • Schadensersatzansprüche bei Insolvenzverschleppungsschäden
  • Beraterhaftung wegen Beihilfe zur Insolvenzverschleppung
  • Weitere Risiken des Jahresabschlussertsellers (Anfechtung des Honorars § 129 InsO)
  • Haftung des Geschäftsführers bei Insolvenzverschleppung (§ 64 GmbHG)

V. HANDLUNGSEMPFEHLUNG

  • Was muss der Jahresabschlussersteller zur Vermeidung der Haftung tun?